Baumwipfel statt Graswurzel

Punkten mit ergebnisorientierten Besprechungen

Das Meeting ist ein wichtiges Führungsinstrument; und das nicht erst seit der agilen Führung. Ein Meeting soll alle auf den gleichen Wissenstand bringen, soll für konkrete Fragen eine Diskussionsplattform bieten und am Ende sollten neue Zielformulierungen stehen. Jedoch häufig verselbstständigt sich der Verlauf. Ein Teilnehmender lenkt das Gespräch vom ursprünglichen Thema ab, ein Teilnehmender ist nicht konzentriert und lässt sich durch elektronische Geräte ablenken oder am Ende steht keine konkrete Zielformulierung. Das führt zu Frustration und die negative Einstellung zu Besprechungen wird gefestigt. Nutzen Sie das Engagement Ihrer Mitarbeitenden durch zielorientiert geführte Meetings. 

Inhalt will transportiert werden

Das Erlangen der vollen Aufmerksamkeit

In Konferenzen, auf Podien oder vor Gruppe frei zu sprechen ist eine Herausforderung. Das Lampenfieber zu beherrschen und auf unvorhergesehenes gelassen reagieren, wer wünscht sich das nicht? Der Redner steht im Rampenlicht, alle Augen und Ohren sind auf ihn fixiert. Das Publikum nimmt jede Nuance der Mimik, der Gestik und der Körpersprache wahr. Sie Schwingungen in der Stimme sind spürbar. Daher beginnt die Vorbereitung auf einen Auftritt mit der inneren Einstellung, dem Vertrauen in sich selbst. So entsteht eine innere Gelassenheit, welche durch gezielte Atemtechniken gestärkt wird. Als Redner bestimmt man das Tempo und die Lautstärke des Vortrags. So wird die Kraft und die Stabilität der Stimme in den eigenen Händen gehalten. Wichtige Inhalte brauchen einen sicheren Transport in das Bewusstsein Ihrer Zuhörenden.

Diskussion auf hohem Niveau

Begründet überzeugen durch Argumentation

Das Thema: Die genaue und präzise Formulierung des Diskussionsthemas kann zu einem unverständlichen Wort-Wurm führen. Ein treffender und knackiger Titel ist der erste Schritte zu einer gelungenen Podiumsdiskussion. Die Gäste: Mit den Gästen ergibt sich die Bandbreite der Meinungsvielfalt. In einem Vorgespräch kann die Zielsetzung der Veranstaltung vermittelt werden. Mittelpunkt der Vorbereitung, ist die Kenntnis der unter-schiedlichen Standpunkte, der Schnitt-stellen und der Gegensätze. Die Moderation: Eine professionelle Vorbereitung beinhaltet die Kenntnis des Themas, der Standpunkte zu dem Thema und die Argumentationsketten der Gäste. In der Leitung der Veranstaltung steht die inhaltliche Einleitung, die Vorstellung der Gäste und die Beachtung der Gesprächsregeln im Vordergrund. 

subject versus outfit

Gutes Aussehen bedeutet nichts ohne Inhalt

Fast alle Präsentationen werden mit Power Point erstellt. Gleichzeitig werden diese Power Point Präsentationen auch als handout ausgeteilt. Hierin liegt der Kardinalfehler! Die Präsentation soll die ZUSCHAUENDEN visuell überraschen und fesseln. Text oder Tabellen sind hierfür ungeeignet. Und wie sollen die wichtigen Zahlen Daten Fakten dann vermittelt werden? In der freien Rede, mit bildlichen Beispielen oder anhand von Prototypen. Die Aufmerksamkeit der Menschen ist flüchtig, die Konzentration endlich. Wichtig in einer Präsentation ist die Abwechslung. So kann die Aufmerksamkeit und die Konzentration der Adressaten immer wieder herausgefordert werden. Die wichtigen Zusammenhänge gehören in die Präsentation, die Details in das handout.

Situatives Auftreten

Zielorientierte Multikanal Kommunikation

In Ihrem Berufsalltag sprechen Sie oft vor Gruppen, mit Menschen? Hier ist eine präzise Formulierung wichtig. Die Bedeutung der Worte wird mit Körpersprache und Stimme erzeugt. Erzeugt? Ja! Denn egal was Sie sagen, die Zuhörenden erkennen die Bedeutung Ihrer Worte, Ihre Position zum Gesagten, an der non- und paraverbalen Kommunikation. Diese Präsenz, körperlich und stimmlich, liegt in Ihrer Hand! Lenken Sie die Aufmerksamkeit der Zuhörenden bewusst. In einem persönlichen Gespräch entscheidet Ihre Ausstrahlung über den Erfolg. Wer sich seiner non- und paraverbalen Wirkung bewusst ist, kann diese gezielt und authentisch einsetze