einatmen - ausatmen - transferieren

Es gibt drei Lernstufen. Das Einatmen beschreibt die Aufnahme von Inhalten; im Ausatmen wird dieser verarbeitet, hinterfragt und verstanden. Abgerundet wird der Prozess durch den Transfer in die Praxis: Wie kann ich das Erlernte morgen anwenden.

Methoden zur Steigerung der Lernkapazitäten

Jeder Workshop, jedes Seminar, jede Schulung braucht auflockernde, motivierende, konzentrationsfördernde und gruppenbildende Elemente. Diese Kurzübungen machen nicht nur Spass, sondern fördern die Aufnahmefähigkeit.

Stoffreduktion: Mit Mut zur Lücke

Alle Lehrenden haben ein großes Wissen und möchten dieses möglichst komplett an die Lernenden weitergeben. Oftmals ist dies in der vorgegebenen Zeit aber nicht möglich. Daher ist es wichtig den Stoff sinnvoll für die jeweilige Lernzeit zu fokussieren.

Bespiele den ganzen Raum

Der Raum, die Bestuhlung, die Gruppengröße, die Technik? Und es funktioniert doch. Lockere das Training auf, schaffe neue Standpunkte, finde neue Perspektiven und aktiviere die Teilnehmenden an ihren Plätzen.

Gelassenheit versus Provokation

In jeder Gruppe gibt es einen Unruhestifter. Er sollte weder ignoriert werden noch den Ablauf bestimmen. Es gilt gelassen und sachlich zu reagieren. Die Einwände können als Frage an die Gruppe gerichtet, positiv zur Gestaltung beitragen.

Methodenvielfalt

Blumenstrauss der Ermöglichungsdidaktitk

Nutzen Sie die anfängliche Neugierde und verzaubern mit einer bunten Palette von Methoden. Unterhaltung führt zu Begeisterung und begeisterte Teilnehmende werden mehr Inhalte langfristig in Erinnerung behalten. Die Einbeziehung der Teilnehmenden und eine souveräne Kursleitung sind kein Widerspruch. Die Motivation zum Lernen wird durch Erfolgserlebnisse gesteigert. Die Methoden der Ermöglichungsdidatik erlaubt es Ihnen, die Gruppenintelligenz zu heben. Die Teilnehmenden können miteinander und voneinander lernen. Dies festigt den Gruppengeist und fördert jeden Teilnehmenden zusätzlich in seinen Sozialkompetenzen. Die Inhalte werden nachhaltiger in Erinnerung bleiben, wenn das Lernen auf vielen sinnlichen Ebenen stattfindet

Deeskalierende Kommunikation

Das großzügige Denken basiert auf innerer Stärke

In jeder Gruppe gibt es einen Provokateur. Die Gründe für den Widerstand gegen den Trainer, die Veranstaltung oder das Thema können vielseitig sein. Oftmals liegen sie im Privat- oder Berufsleben des Provokateurs. Die natürliche Autorität des Trainers im Umgang mit diesen Störungen ist begründet in seiner Gelassenheit. Gelassenheit ist eine Stärke des Selbstbewusstsein. Sie befähigt uns dazu, im Handeln der Anderen keinen Angriff zu sehen und sachlich darauf zu reagieren. Wer argumentativ überzeugt ohne den Gesprächspartner bloß zu stellen, geht einen positiven Weg. In einem souveränen Umgang mit diesen Situationen gewinnt der Trainer an Respekt in der Gruppe.  

Präsenz ist Bühnenvielfalt 

Mit Nachdruck etwas zum Ausdruck bringen 

In Präsentationen und Vorträgen wird Wissen transportiert. Sie leben von der Aufmerksamkeit des Publikums. Die Herausforderung ist es, spontan und souverän diese Aufmerksamkeit zu erobern, zu behalten und zu belohnen. Die Kunst des Vortragenden besteht darin, die Spannung aufrecht zuhalten. Es gilt eine Bühne zu nutzen und zu füllen. Die freie Rede ist beeindruckend, die Einbeziehung der Zuhörer weckt auf und eine kurze Pause schafft Aufmerksamkeit. Es gibt keine goldene Regel, wie ein Vortrag nachhaltig erfolgreich wird. Aber es gibt einen Blumenstrauss an Techniken. Finden Sie ihren authentischen Weg zur begeisternden Präsentation.